"Eiskunstlauf " 1,90 Sondermarke
Materialnummer 0225040Eiskunstlauf
Kunst auf dem Eis
Die Serie „Sport in Bewegung“ widmet sich diesmal den Bewegungsabläufen bei verschiedenen Sportarten auf dem Eis. Eine dieser sportlichen Aktivitäten ist der Eiskunstlauf.
Schon in der Jungsteinzeit benutzten die Menschen Gleitschuhe aus Knochen zur Fortbewegung auf dem Eis, ein Stock diente dabei zum Abstoßen. In der Neuzeit wurde daraus ein gesellschaftliches Vergnügen, und aus dem Eislauf entwickelten sich die Disziplinen Eisschnelllauf und Eiskunstlauf. 1863 entwarf der Amerikaner Jackson Haines einen speziellen Eislaufstiefel mit angeschraubten Stahlkufen, der die Ausführung von Figuren, Drehungen und Sprüngen ermöglichte. Bei großen Wettbewerben bewertete man erstmals den künstlerischen Ausdruck und die technische Ausführung, zudem wurden Kunsteisbahnen errichtet und ein internationales Regelwerk erstellt. Seit 1896 werden Weltmeisterschaften für Herren ausgetragen – Damen- und Paarbewerbe folgten wenige Jahre später. 1908 wurde Eiskunstlauf als erste Wintersportart eine olympische Disziplin.
Heute haben Schlittschuhe für den Eiskunstlauf Zacken, die vor allem für die Ausführung von Sprüngen wichtig sind. Bei Wettbewerben werden Damen- und Herren-Einzelläufe, Paarläufe und Eistanz gezeigt, dabei gibt es ein Pflichtprogramm und eine Kür. Im Eistanz sind im Gegensatz zum Eiskunstlauf keine Sprünge gestattet. Abseits von sportlichen Wettkämpfen und Eislaufen als Freizeitvergnügen beeindrucken aufwendig gestaltete Eislaufshows mit bunten Kostümen, Tanz, Akrobatik und Musik, die schon in den 1940er-Jahren als „Eisrevue“ beliebt waren.
Eiskunstlauf
Kunst auf dem Eis
Die Serie „Sport in Bewegung“ widmet sich diesmal den Bewegungsabläufen bei verschiedenen Sportarten auf dem Eis. Eine dieser sportlichen Aktivitäten ist der Eiskunstlauf.
Schon in der Jungsteinzeit benutzten die Menschen Gleitschuhe aus Knochen zur Fortbewegung auf dem Eis, ein Stock diente dabei zum Abstoßen. In der Neuzeit wurde daraus ein gesellschaftliches Vergnügen, und aus dem Eislauf entwickelten sich die Disziplinen Eisschnelllauf und Eiskunstlauf. 1863 entwarf der Amerikaner Jackson Haines einen speziellen Eislaufstiefel mit angeschraubten Stahlkufen, der die Ausführung von Figuren, Drehungen und Sprüngen ermöglichte. Bei großen Wettbewerben bewertete man erstmals den künstlerischen Ausdruck und die technische Ausführung, zudem wurden Kunsteisbahnen errichtet und ein internationales Regelwerk erstellt. Seit 1896 werden Weltmeisterschaften für Herren ausgetragen – Damen- und Paarbewerbe folgten wenige Jahre später. 1908 wurde Eiskunstlauf als erste Wintersportart eine olympische Disziplin.
Heute haben Schlittschuhe für den Eiskunstlauf Zacken, die vor allem für die Ausführung von Sprüngen wichtig sind. Bei Wettbewerben werden Damen- und Herren-Einzelläufe, Paarläufe und Eistanz gezeigt, dabei gibt es ein Pflichtprogramm und eine Kür. Im Eistanz sind im Gegensatz zum Eiskunstlauf keine Sprünge gestattet. Abseits von sportlichen Wettkämpfen und Eislaufen als Freizeitvergnügen beeindrucken aufwendig gestaltete Eislaufshows mit bunten Kostümen, Tanz, Akrobatik und Musik, die schon in den 1940er-Jahren als „Eisrevue“ beliebt waren.
